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Wegweiser durch den WLAN-Dschungel: 10 Access Points auf Sendung
1 - Einleitung

Drei unterschiedliche Technik-Standards finden sich im Testfeld von WLAN-Access-Points: 802.11a., 802.11b+ und 802.11g. Die gravierendsten Unterschiede liegen in der Übertragungsrate: 802.11a und 802.11g arbeiten mit maximal 54 MBit pro Sekunde, 802.11b+, eine proprietäre Variante des etablierten 802.11b-Standards, leistet dagegen nur 22 MBit/s. Im Test übertreffen die auf 802.11g basierenden Testkandidaten beim Datendurchsatz den Vorgänger 11b und auch den 54-MBit-Konkurrenten 802.11a. Da die Leistung im aktuellen Vergleichstest am höchsten gewichtet wird, steht jeweils ein 802.11g-Gerät an der Spitze des zweigeteilten Testfelds: Bei den reinen Access-Points siegt Belkin mit dem 54g (150 Euro), bei den Access-Points mit integriertem DSL-Router setzt sich Linksys mit dem WRT54G (230 Euro) an die Spitze.
Die schnellen 11g-Access-Points kosten mit durchschnittlich 140 Euro genauso viel wie die langsameren 11b-Modelle. 11a-Varianten liegen bei etwa 250 Euro pro Access-Point. PC-Cards für alle Standards kosten circa 80 Euro.
- Seite vor Die Standards im Vergleich
- 1 Einleitung
- 2 Die Standards im Vergleich
- 3 Testergebnisse im Detail
- 4 Access-Points
- 5 Belkin 54g
- 6 Netgear HE102
- 7 Netgear WG602
- 8 SMC Easy Connect Turbo 2455W
- 9 US Robotics USR 842249
- 10 Access-Points mit DSL-Router
- 11 Lancom 3050 Wireless
- 12 Linksys WRT54G
- 13 SMC Barricade G 2804WBR
- 14 Praxis: Access-Points optimal platzieren
- 15 Testverfahren
- 16 Benchmarks
- 17 Wertung
- 18 Wertung, Forts.
- 19 Empfehlungen der Redaktion
- 20 Ausstattungstabelle
- 21 Ausstattungstabelle, Forts.
- 22 Ausstattungstabelle, Forts.
- 23 Glossar
- 24 Webzugriff über HTTPS