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Wegweiser durch den WLAN-Dschungel: 10 Access Points auf Sendung

19:00 - Montag, 4. August 2003 von Uli Ries
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1 - Einleitung

Längst ist WLAN nicht mehr gleichzusetzen mit "802.11b". Drei andere Standards buhlen um die Gunst der Kunden. Die besten Chancen hat 802.11g, wie der Test belegt.
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Drei unterschiedliche Technik-Standards finden sich im Testfeld von WLAN-Access-Points: 802.11a., 802.11b+ und 802.11g. Die gravierendsten Unterschiede liegen in der Übertragungsrate: 802.11a und 802.11g arbeiten mit maximal 54 MBit pro Sekunde, 802.11b+, eine proprietäre Variante des etablierten 802.11b-Standards, leistet dagegen nur 22 MBit/s. Im Test übertreffen die auf 802.11g basierenden Testkandidaten beim Datendurchsatz den Vorgänger 11b und auch den 54-MBit-Konkurrenten 802.11a. Da die Leistung im aktuellen Vergleichstest am höchsten gewichtet wird, steht jeweils ein 802.11g-Gerät an der Spitze des zweigeteilten Testfelds: Bei den reinen Access-Points siegt Belkin mit dem 54g (150 Euro), bei den Access-Points mit integriertem DSL-Router setzt sich Linksys mit dem WRT54G (230 Euro) an die Spitze.

Die schnellen 11g-Access-Points kosten mit durchschnittlich 140 Euro genauso viel wie die langsameren 11b-Modelle. 11a-Varianten liegen bei etwa 250 Euro pro Access-Point. PC-Cards für alle Standards kosten circa 80 Euro.


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