Motherboard und Prozessor: Fundament für die Zusammenarbeit

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18:00 - 16/02/2003 von Patrick Schmid

Um einen Prozessor in einem bestimmten Motherboard in Betrieb nehmen zu können, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Zum einen muss das Motherboard grundsätzlich der Architektur des Prozessors entsprechen. Ein Sockel-370-Motherboard benötigt einen passenden Prozessor.

Weiterhin muss das Motherboard in der Lage sein, die vom Prozessor benötigte Versorgungsspannung zu liefern. Ist auch dieser Punkt erfüllt, so muss das Motherboard auch noch mit dem Systemtakt arbeiten können, für welchen der Prozessor vorgesehen ist (beim Pentium III sind dies 133 MHz).

Zu guter Letzt muss das BIOS des Motherboards den Prozessortyp noch genau kennen.

Slot-1 Prozessor mit Tualatin-Kern? Nein, das gibt es nicht. Dieses Szenario ist mit den Adaptern von PowerLeap jedoch möglich.

PowerLeap iP3/T: Sockel 370 zu Slot-1

Die Rückseite des geheimnisvollen Adapters ähnelt der eines Pentium II - eine schwarze Plastikabdeckung bestimmt das Bild.

Hier geht's um die Wurst: Der iP3/T zeigt seine Komponenten: Sockel 370, Taktgenerator, Spannungswandler, Jumper, eigene Stromversorgung.

Bevor Sie die Installation des iP3/T beginnen, sollten Sie als erstes die neueste BIOS-Version zu Ihrer Hauptplatine von der Herstellerwebsite herunterladen und diese aufspielen. Wie das funktioniert, zeigen wir in einem anderen Beitrag bereits beschrieben . Höchstwahrscheinlich ist die aktuellste Version deutlich älter als ein Jahr und unterstützt Celeron- oder Pentium III Prozessoren über 1 GHz nicht. Das spielt jedoch keine Rolle, da sich der Adapter um die Taktangelegenheiten kümmert. Wichtig ist lediglich die Unterstützung des Coppermine-Prozessors.

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