Syntax der Befehlseingabe

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19:00 - 07/07/2005 von Klaus Jotz

Die Abfrage über die Befehlszeile erfordert die Einhaltung einer gewissen Syntax in der Forma Portqry -Parameter Wert , die wir hier beschreiben:

Der Parameter -e benennt Zielport oder Endpunkt und steht immer vor der Portnummer.

Der Parameter -n benennt den Systemnamen oder dessen IP-Adresse. So prüft der Befehl:



portqry -n 192.168.0.8 -e 80

den TCP-Port 80 auf einen installierten Webserver mit der IP-Adresse 192.168.0.8.

Ein aktiver Webserver auf dem System antwortet folgendermaßen:


TCP Port 80 (http service): LISTENING

Weitere Parameter dienen der Verhaltensanpassung des Programms.

Der Parameter -r bewirkt das Scannen eines Bereichs aufeinander folgender Ports


portqry -r 10:100

Der Parameter -o veranlasst PortQry, einer Liste individueller Ports zu scannen


portqry -o 53,80,443

Der Parameter -sp dient der Angabe des Quell-Ports


portqry -sp 80

Der Parameter -p veranlasst PortQry, das Standardprotokoll (TCP, UDB, BOTH) zu wechseln


portqry -p UDP

Der Parameter -sl aktiviert die Slow-Link-Verzögerung, etwa beim Scannen von UDP-Paketen auf einer langsamen Verbindung. Das Tool wartet dann länger auf die UDP-Antworten von Remote-Systemen.


portqry -sl 80

Der Parameter -cn dient dem Scannen eines SNMP-Ports, gefolgt von dem durch Ausrufezeichen abgegrenzten SNMP-Community-String (von SNMP)


portqry -cn !community_string!

Wird ein falscher Community-String angegeben, gibt PortQry als Ergebnis "Filtered" zurück, nicht ob der Port geöffnet ist. Mit diesem Parameter lässt sich sehr schnell überprüfen, ob ein Community String sauber eingerichtet ist.

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