Nach dem Crash: Windows startklar vom USB-Stick installieren
Inhaltsverzeichnis
- 1 – Einleitung
- 2 – USB-Stick vorbereiten
- 3 – USB-Stick formatieren
- 4 – Bootreihenfolge festlegen
- 5 – Optionen testen
- 6 – Service Pack 2 einspielen
- 7 – Utilities einbinden
- 8 – Nero Burning ROM
- 9 – Drive-Snapshot
- 10 – Firefox
- 11 – Hardware anpassen
- 12 – Windows installieren
- 13 – USB-Stick befüllen
- 14 – USB-Stick nutzen
- 15 – Dateien retten
- 16 – RAM-Disk bei Startproblemen
- 17 – Glossar - Was ist eigentlich...?
- 18 – Mehr zum Thema
Ein kleiner Fehler in der Windows-Registrierung oder ein Computervirus genügen, und das Betriebssystem fährt nicht mehr hoch. Mit einem selbst erstellten Notfall-USB-Stick haben Sie die passenden Werkzeuge für alle Fälle stets in der Tasche.
Doch nicht nur das. Der Stick dient obendrein als sicherer Browser, Virenscanner, DVD-Brenner und tragbares Office.Was Sie benötigen, ist ein bootfähiger USB-Stick mit mindestens 256 MByte Speicherplatz und eine Windows-Setup-CD. Mit dem Programm Bart PE Builder (Freeware) installieren Sie dann Windows XP auf dem Stick - inklusive zusätzlicher Software.
Kompakt
Das kostenlose Utility PE Builder von Bart Lagerweij kondensiert die Original-Setup-Dateien von Windows XP zu einem schlanken Betriebssystem, das startklar auf einen USB-Stick oder eine CD passt. Dieses schlanke, portable Windows enthält von Haus aus alle wichtigen System-Tools für den PC-Notfall. Weitere Programme, etwa das Brenn-Tool Nero Burning ROM oder der Spyware-Blocker Ad-Aware SE Personal, lassen sich bei der Installation hinzufügen.
