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Windows Vista: Benchmarking oder Benchmarketing?
1 - Vista Performance Index statt Benchmarks?

Der Hardware-Markt ist undurchsichtiger denn je, denn Sie können aus dutzenden Prozessoren, Motherboards, Festplatten, Grafikkarten und hunderten weiterer Komponenten die Komponenten für Ihren Rechner zusammenstückeln. Und das obwohl einige Konsolidierung stattgefunden hat, so dass neben einigen Motherboard-Herstellern und wenigen Festplatten-Anbietern eigentlich nur AMD/ATI, Intel und Nvidia als größte Akteure übriggeblieben sind. Man verwendet Leistungsmessungen, so genannte Benchmarks, um durch die Anwendung einer bestimmten Metrik Leistung, Qualität und Eigenschaften festzustellen. Vista bietet als erstes Windows-Betriebssystem eine eingebaute Benchmark-Lösung, um Komponenten- und Systemleistung zu bewerten. Aber entspricht der so genannte Experience Index auch dem, was THG und etliche anderen Technologiemagazine in ihren Testlabors ermitteln?
Den Benchmarking-Grundlagen widmen wir uns auf der nächsten Seite, aber wir wollen das Thema synthetische Benchmarks gegen "echte" Real-Life-Benchmarks vorwegnehmen. Real-Life-Benchmarks gelten als praxisgerechte Art des Benchmarkings, da man real existierende Anwendungen verwendet, um Leistungsfähigkeit zu ermitteln. Und obwohl das für Hardware-Tester viel Arbeit bedeutet, so erzeilt man mit echter Software relevante Ergebnisse. Ein gutes Beispiel dafür sind unsere interaktiven CPU-Charts. Dabei handelt es sich um eine Zusammenstellung von beinahe 30 verschiedenen Programmen und Benchmarks, mit denen wirgängige Prozessoren komplett durchgetestet haben. Sie wählen einfach nur Ihre Anwendung aus und erhalten im Handumdrehen die für Sie relevanten Ergebnisse.
Ja, die CPU-Charts enthalten auch synthetische Benchmarks - diese werden entworfen, um die Leistung bestimmter Komponenten zu messen. Synthetische Benchmarks können allerdings mit einem bestimmten Hintergedanken geschaffen worden sein, der gewisse Testkriterien im Ergebnis hervorhebt (z.B. brandneue Features bei 3D-Darstellung). Solche Testergebnisse können in der Praxis tatsächlich weniger relevant sein, wenn diese Features noch von keiner Software tatsächlich angewandt werden. Echte Anwendungen spiegeln hingegen wirklich wieder, was Anwender im Alltag. Man versucht, das Vertrauen in synthetische Benchmarks durch breite Unterstützung durch die Industrie zu stärken. Das Ergebnis sind synthetische Benchmarks mit Industriestandard-Charakter führt. Beispiele hierfür sind Futuremarks 3DMark oder die SYSmark-Suite von BAPCo.
Microsoft ist hervorragend aufgestellt, um einen verbraucherfreundlichen Benchmark mit Industriestandard zu entwerfen, da Vista bis zum Jahresende das vorherrschende Betriebssystem für neue PCs sein wird. Eine integrierte Benchmarking-Lösung würde es dem Anwender nicht nur ermöglichen, Komponenten- und Systemleistung zu bewerten, sondern dies würde der IT-Industrie auch als einflussreiches Marketing-Instrument dienen. Microsoft hat mit dem so genannten Windows Experience Index ein umfangreiches und doch leicht verständliches Bewertungsschema erstellt. Es beinhaltet sowohl Leistungs- als auch Eigenschaftsbewertung, die mit einer einzigen Zahl für die wichtigen Komponenten sowie für das Gesamtsystem ausgedrückt wird. Klar, dass Microsoft diese Indizes gerne auf Hardware- und Software-Verpackungen sehen würde: Auf diese Art und Weise könnten Anwender schnell feststellen, ob die Leistungsindizes ihres Systems gut genug für eine bestimmte Software sind, vor deren Anschaffung man steht. Ebenso ließen sich mögliche Hardware-Upgrades im Blick auf Windows Vista vergleichen: Erfüllen die in Frage kommenden Komponenten die von der Software geforderten Experience Indizes?
Die Vorteile einer solchen All-in-One Benchmarking-Lösung liegen auf der Hand, aber gibt der Windows Experience Index die tatsächliche Leistung auch praxisnah wieder? Wie der name schon sagt handelt es sich um einen Index, der speziell für Windows Vista enwickelt wurde. Wir wollten wissen, in welchem Verhältnis die Vista-Ergebnisse zu unserem ausführlichen Benchmarking stehen.
- Seite vor Benchmark-Grundlagen
- 1 Vista Performance Index statt Benchmarks?
- 2 Benchmark-Grundlagen
- 3 Windows Experience Index
- 4 CPU
- 5 Speicher
- 6 Testkonfiguration
Für die die SVN verwenden wollen (moderner als CVS) kann ich TortoiseSVN empfehlen (graphische Benutzeroberfläche für SVN.
Es ist zwar etwas Arbeit bei der Einrichtung nötig, aber die tägliche Verwendung gestaltet sich sehr leicht, da sich TortoiseSVN direkt in den Explorer integriert.
Übrigens kann man auch ohne Zweitrechner bzw. Netzwerk SVN/CVS verwenden. Dazu installiert man einfach TortoiseSVN erstellt einen Ordner wo die Sicherungskopien abgelegt werden sollen und gibt diesen als Ziel an anstatt einem Netzwerkpfad. Näheres dazu in der Hilfe.
Da kann ich nur zustimmen. Nach kurzer Einarbeitungszeit geht die Arbeit mit TortoiseSVN (und auch TortoiseCVS) gut von der Hand. Keine "kryptischen" Befehle, sondern nur Kontextmenüs.
Zum Thema Windows Vista: Benchmarking oder Benchmarketing?
Welcher Idiot hat denn jemals behauptet das der WEI ein Benchmarking Tool für Spiele wäre ? Der WEI ist lediglich ein einfacher Hardware-Hinweis zur Nutzung von Windows Vista, nicht mehr und nicht weniger. Selbst mit einem Grafik Index von mehr als 2 funktioniert AERO schon flüssig .
Man kann immer alles auseinander nehmen und schlecht diskutieren bis nurnoch ein Häufchen Dreck übrig bleibt, ob das Windows oder Linux ist ist da völlig egal. Dummerweise sucht man sich nur das Windows raus , ziehmlich auffällig ! und vorallem bei THG.
Das Problem des eingangs erwähnten Scenarios mit der überschriebenen Datei kann mit der Schattenkopie auch nicht gelöst werden. Die Datei bleibt ja trotzdem weg, es sei denn, es wurden zufällig ein Systemwiederherstellungspunkt gesetzt.
Oder lieg ich da jetzt falsch?