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Kostspielige aber praktische Extras

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18:00 - 06/02/2006 von Aaron McKenna

Neben den integrierten Extras wie dem UKW-Radio und die Sprachaufzeichnungsfunktion (Diktiergerät) bringt der Vision:M ein teures Netzteil mit. Auch wenn dies den Produktpreis in die Höhe treibt, ist ein Netzteil eine willkommene Beigabe für einen Media-Player, zumal diese Geräte in der Vergangenheit vollkommen von einem USB-Anschluss zur Stromversorgung und Datenübertragung abhängig waren.

Wenn man ein Gerät mit Videofunktion besitzt, dessen Akku nach ein oder zwei Filmen leer ist, kann das Wiederaufladen über den Computer eine Qual sein. Ist der Computer nicht eingeschaltet, werden auch die USB-Anschlüsse nicht mit Strom versorgt. Wenn man seinen Computer daher extra für das Aufladen seines Media-Players hochfahren muss, ist dies höchst ineffizient.

Die meisten Leute, die heutzutage Media-Player kaufen sind technisch wenig versiert. So lassen sie beim Marketing-Team von Creative häufig Frust aufkommen, indem sie in einen Laden gehen und nach einem "Creative iPod" fragen. Daher war die Entwicklung einer neuen und vertrauteren Auflademöglichkeit wahrscheinlich ein kluger Schachzug. Zudem dauert das Aufladen des Geräts mit einem Netzteil gerade einmal halb solange wie über einen USB-Anschluss.

Zu den weniger teuren, aber dennoch geschätzten Extras zählt der Terminplaner, den man sogar mit Microsoft Outlook synchronisieren kann. Wir sind uns zwar noch nicht ganz im Klaren darüber, was wir von der Nutzung des Vision:M als PDA halten sollen, dennoch ist dieses Feature zweifellos eine nette Beigabe, die für manche Benutzer sicherlich sinnvoll sein kann.

Zur Kategorie "nette Extras" gehört auch der Wecker, der den Benutzer mit jedem beliebigen Lied aus der Bibliothek weckt.

Es gibt außerdem einen Composite-Ausgang, mit dem man Musikdateien vom Vision:M an ein größeres Stereosystem senden kann, sowie einen Videoausgang. Doch wie steht es dabei um die Qualität der Wiedergabe?

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