Zweiter Monitor ohne Hardwareaufwand

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00:07 - 18. August 2004 von Fritz

Den alten PC oder das abgelegte Notebook kann man nicht nur zum MP3-Player degradieren, sondern auch bürokompatibel als zweiten Bildschirm nutzen.

Bislang war dazu ein gewisser Hardwareaufwand nötig. Die deutschte Firma Bartels Media aus Trier stellt eine elegantere (und kostengünstigere) Lösung vor: die knapp 50 Euro günstige Software MaxiVista schwindelt dem Windows-Betriebssystem die Existenz einer (virtuellen) Grafikkarte vor und sendet Grafikdaten via Netzwerkkabel an einen zweiten Rechner, auf dessen Display dann Werkzeugleisten oder ähnliches platziert werden können.

Die CPU- und Netzwerklast soll durch geschickte Kompression dabei weniger als ein Prozent betragen.

Quelle: Tom's Hardware

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